Illustrative Meta-Ebenen-Alchemie

Illustrationen mit KIs zu erstellen hat gravierende Vorteile, denen ebenso essentielle Nachteile gegenüber stehen.

Die Zeichnung als Anker und Meta-Ebene einer KI-unterstützten Arbeitsweise

Vorteil mit KI zu illustrieren

Für Illustratoren wie mich, die in der Regel auf Basis von Fotomaterial oder 3D-Visualisierungen arbeiten, dürfte der schlagende Vorteil darin liegen, dass man durch KI erheblich direkter an Bildmaterial kommt, das annähernd genau das zeigt, was man visualisieren möchte. Fotos selbst schießen, 3D-Szenen bauen und in Bildarchiven kramen gehört für mich auch weiterhin zum Workflow, doch inzwischen lässt mich die ultimative Kraft des Faktischen, zunächst mal einen Prompt ausprobieren, um zu prüfen, wie weit man damit schon kommt.

Das ist keine reine Bequemlichkeit. Seit es KI gibt, so scheint es mir, sind die wenigsten Kunden noch bereit, den herkömmlichen Aufwand zu bezahlen. Entsprechend wenig Zeit kalkulieren sie für die Realisation ein.

Was die Weitblickenden unter ihnen dennoch erwarten, ist ein unanfechtbares Nutzungsrecht an dem Werk, das sie bestellt und bezahlt haben.

Nachteil mit KI zu illustrieren

Und da steckt der Hase im Pfeffer. Zumindest so weit ich informiert bin, begründet ein durch pures Prompten entstandenes KI-Ergebnis keine Urheberschaft im klassischen Sinne. Dafür muss eine menschlich-schöpferische Einflussnahme auf die Gestaltung des konkreten Werkes selbst erfolgen. Andernfalls gilt ein solches Werk als urheberrechtsfrei, was bedeutet, dass es theoretisch von jedem, der möchte, ohne Nachfrage für eigene Zwecke genutzt werden darf.

Pures KI-Artwork ist also keine tragfähige Ausgangslage für eine ernst zu nehmende Marketingstrategie.

Ohne Schöpfungshöhe keine Urheberschaft

Als jemand, der seinen Unterhalt damit verdient, künstlerische Werke zu schaffen, beschäftigt mich dieses Thema sehr.

Was ich produziere, ist so gestaltet, dass ein einklagbares Urheberrecht nach aktueller Rechtsprechung gut begründbar ist. Denn nur dann kann ich meiner Verpflichtung nachkommen, und daran ein kostenpflichtiges Nutzungsrecht einräumen. Ein Thema, das vor dem KI-Zeitalter bei weitem weniger infrage gestellt war.

Aber es gibt mehr als kommerzielle Gründe: Als Künstler, dessen Schaffen auf Können und Jahrzehnte langer Erfahrung basiert, wäre es mit meinem Stolz ohnehin nicht zu vereinbaren, meinen Kunden etwas zu liefern oder es selbst zu veröffentlichen, unter das ich nicht mit Fug und Recht mein Logo setzen dürfte.

Das Problem aus der Welt schaffen

Da ich technologisch immer schon gerne mit der Zeit gegangen bin, neue Techniken und Technologien erprobt, und in meinen Workflow aufgenommen habe, wurde mir trotz anfänglich ablehnender Haltung Schritt für Schritt klarer, dass ich so etwas Mächtiges wie KI nicht außer Acht lassen sollte. Zunächst aber musste ich das neue Werkzeug zu meinem eigenen machen, musste herausfinden, wo aus meiner subjektiven Perspektive gesehen, seine Schwächen und Stärken liegen.

Als Mediendesigner, der von Kundenaufträgen lebt, arbeite ich stets so, dass ich auch auf nachträgliche Kundenwünsche reagieren kann. Meine Projekte werden in Ebenen angelegt, die gesondert editiert werden können. Zwar liefert KI inzwischen auch das, allerdings nur mit ziemlich umständlichem Mehraufwand und unangenehmen Einschränkungen.

Nach etlichen Tests und Erkundungen und nicht selten enttäuschenden Erfahrungen mit den systembedingten Unzulänglichkeiten von KI-Modellen besann ich mich auf einen Workflow, der die innovative Power von KI mit einem Arbeitsschritt verbindet, den ich besonders zu Anbeginn meiner künstlerischen Tätigkeit gepflegt habe: das Zeichnen.

Die Zeichnung als Anker und Meta-Ebene einer KI-unterstützten Arbeitsweise

Meine Einschätzung für Berufsanfänger: Die Kunst des Zeichnens hat im KI-Zeitalter mitnichten an Bedeutung verloren. Ganz im Gegenteil. Wie ich anschaulich machen werde, lassen sich Scribbles hervorragend nutzen, um Prompts kompakter und zielführender zu gestalten. Aber nicht nur das: Die Zeichnung zwingt der KI die Regie des Zeichners auf. Damit generiert sie wie auf Schienen. Das alleine zielt darauf ab, die Schöpfungshöhe entscheidend zu festigen. Einen entsprechenden Prompt vorausgesetzt, wird sich das Ergebnis an der Zeichnung ebenso orientieren wie ein durch Satzspiegel geregeltes Layout.

Selbst zeichnen oder generieren lassen?

Und dabei macht es zumindest für den Prozess keinen Unterschied, ob die Zeichnung, wie in meinen Beispielen häufig, von einer KI generiert wurde, oder selbst gezeichnet ist. Beides funktioniert und lässt sich vortrefflich ergänzen. Das hab ich ausprobiert

Dirigierender Maler | KI-generierte Illustration

Eine aus dem Analogen geschlagene Brücke

Schon als ich in den 1970er Jahren anfing, Grafik zu studieren, benutzte ich ein für meine künstlerische Herangehensweise äußerst wichtiges Gerät, das Antiskop. Das war ein spezielles Episkop, ein Auflichtprojektor, der an einer vertikalen Säule montiert war, und mit dessen Hilfe ich beliebiges Bildmaterial nutzen konnte, um dessen Formen meist mit Bleistift auf ein am Tisch liegendes Blatt Papier zu übertragen. Ausgangsmaterial konnten Zeitungsausschnitte sein, andere Illustrationen oder Fotos, speziell auch Polaroids, die ich oft extra schoss, um Gegenstände, Personen, oder deren Pose realistisch nachzeichnen zu können.

Auf diese Weise erschuf ich Kompositionen, die sich aus völlig unterschiedlichen Ursprüngen zusammensetzten. Auf dem Zeichenblatt, der Meta-Ebene also, entstand ein Puzzle aus Zeichnungen, denen die ursprüngliche Farbgebung und Lichtrichtung fehlte. Durch neue Licht- und Schattensetzung meinerseits, überwiegend per Bleistiftschraffur, wurden daraus homogene Werke. Natürlich sind auch farbige Arbeiten entstanden.

Voranschreitende Technisierung eines Workflows

Bis Ende der 1990er Jahre ist diese Herangehensweise Schritt für Schritt durch fotografische Verfahren ergänzt und schließlich abgelöst worden, bis es Mitte der 1990er Jahre klar wurde, dass Desk-Top-Publishing am Computer auch viele der fotografischen Techniken würde obsolet werden lassen. Vektor- und 3D-Programme lösten meine Reprokamera und die 9×12-Fachkamera ab, die ich für meine erste digitale Spiegelreflexkamera dran gab.

Die folgenden Jahre als Mediendesigner und Illustrator waren vom Adobe Programm-Portfolio geprägt, von Effektfiltern und dem fleißigen Einsatz eines Wacom Tabletts, das mir von Anbeginn meiner Computer-Tätigkeit Bleistift, Schere, Pinsel und Airbrush-Pistole ersetzte.

Zurück zur Zeichnung

Dass sich der Kreis ausgerechnet durch den Einsatz von generativer KI schließen würde, hätte ich mir nicht träumen lassen. Danach sah es zunächst ja wirklich nicht aus. Erst als ich zu verstehen begann, wie KI eigentlich tickt, und dass sie Level für Level so hoch trainiert wurde, bis sie ein Mindestmaß an Verständnis für das mitbrachte, was derjenige, der prompted, vermitteln möchte. Wie es aussieht, ist das nun mit Nano Banana und ähnlich hochwertigen KIs annähernd erreicht.

Dass KI der kreativen Freiheit Flügel verleihen könnte, war für mich schon sehr bald klar. Doch einen KI-unterstützten Workflow, der die mir elementar wichtige Kontrolle über das Ergebnis und damit die fürs Urheberrecht unbedingt nötige Schöpfungshöhe liefert, habe ich erst jetzt gefunden. Meine Kunden erwarten von mir, auch auf nachträgliche Kundenwünsche reagieren zu können, ohne jeden Prompt aufs neue finden zu müssen, was Teile des Illustrationsdesigns gefährden würde.

Zurück zu den alten Effektfiltern

So verlockend es auch scheint, die Idee, KI als Lieferant für einen künstlerischen Stil zu nutzen, ist aus meiner Sicht gewagt. Erstens, weil es dann nicht mein Stil wäre, zweitens aus der Unsicherheit heraus, unbeabsichtigt die Urheberschaft anderer zu verletzen und drittens wegen der Tatsache, dass derselbe Prompt an dieselbe KI gesendet, zu sehr ähnlichen Ergebnissen führt, die jeder, der diese Konstellation kennt, legal für sich selbst oder seinen Kunden nutzen darf.

Häufig habe ich Kombinationen aus Effektfiltern verwendet, um meinen Fotodesigns illustrativen Charakter zu verleihen. Doch meine zwischendrin getestete Idee, Bild gebende KI als Ersatz für die früher üblichen Effektfilter zu nutzen, habe ich verworfen. Zwar kann Nano Banana Bilder generieren, die beispielsweise echten Aquarellen frappierend ähneln, aber die werden von einem darauf geschulten Algorithmus sofort als KI-generiert erkannt.

Ich bin darauf aus, Content zu schaffen, der diesen Test zweifelsfrei besteht. Also kehre ich zu alten Werkzeugen und Verfahren zurück und freue mich darüber, dass sie so, wie sie es bei 3D-Modellen, eigenen, lizenzierten oder lizenzfreien Fotos getan haben, auch meinen durch KI unterstützten Bildlayern die gewünschte Übersetzung bieten.

Schließlich macht das, was ich mit Bildebenen anstelle, wie ich sie filtere und aufeinander einwirken lasse, meine persönliche Handschrift aus. Um die damit erreichte Schöpfungshöhe nötigenfalls auch nachweisen zu können, dokumentiere ich die erforderlichen Arbeitsschritte inzwischen gewissenhaft mit.

Was meine ich mit Meta-Ebenen-Alchemie konkret?

Die Analogie steht für den Prozess des Reinigens. Einer Vorlage, also dem Rohstoff, die Farbe zu entziehen, sie in Meta-Ebenen zu isolieren, bedeutet, wie ein Alchemist zu arbeiten, der eine Substanz mehrfach destilliert, um die Verunreinigungen abzutragen und nur den reinsten Kern, die Botschaft, zu extrahieren. Das Zusammensetzen dieser Kerne, ihr Verschmelzen durch aufeinander Einwirken, ist mehr als pures vermischen. Es steht für das Extrahieren von Essenzen, die zum Gold des Alchemisten werden, der sie in die gewünschte Form gießt, wo sie zum Elixier werden.

Von den Essenzen zum Elixier

Das Elixier ist, so will ich hoffen, ein künstlerisch überzeugendes Werk, dass seinen redaktionellen Beitrag treffend ankündigt, die Botschaft verkauft, das Produkt bewirbt oder den Prozess veranschaulicht, und gleichzeitig das Renommee des Publizisten trägt. Dafür bezahlt der Kunde Honorar.

Wenn das nicht so hoch ausfällt, wie das, was er vor zehn Jahren dafür hätte investieren müssen, sondern seinem aktuellen Budget entgegenkommt, muss ich als Illustrator entsprechend kleinere Brötchen backen.

Ich kann also wegen eines Motivs für die Werbeanzeige der Discounter-Kette zur Fußballweltmeisterschaft keine echten Fußballer ins Fotostudio holen. 1990 habe ich das für Lidl getan. Stattdessen formuliere ich einen Prompt, der die KI veranlasst, passende Vorschläge zu machen, was den Aufwand drastisch reduziert.

Meta-Ebene 0

Das Finden der Idee

Ist man Teamplayer wie ich, der dennoch meist auf sich selbst gestellt ist, freut man sich darüber, in einer KI – in meinem Fall ist sie Lokal installiert und benötigt keine Internetverbindung – einen willigen Sparringspartner gefunden zu haben, der jederzeit zum Brainstorming gerufen werden kann. Je nach eingestelltem Systemprompt nimmt sie einen Charakter an, mit dem sich vortrefflich über passende Analogien für eine Visualisierung streiten lässt. Das Beleuchten der einzelnen Möglichkeiten und der damit verbundenen Vor- und Nachteile von allen denkbaren Seiten bringt Herz und Cortex auf Touren, und zu einer durchdachten Entscheidung, die ich auf dieser Basis letztendlich mit dem Bauch treffe, einer Fähigkeit, über die keine KI jemals verfügen wird.

Meta-Ebene 1

Destillation

Der erste Prompt definiert das, was gezeigt werden soll, und zwar aus welcher Perspektive und Winkel. Sollte das nicht auf Anhieb klappen, helfe ich mit einem mehr oder weniger groben Scribble nach.
Jeder Ebenenschritt kann mit dem Kunden abgestimmt und gegebenenfalls korrigiert werden.

Meta-Ebene 2

Reinigung

Sollte keiner dieser Vorschläge meinen oder den Vorstellungen des Kunden nahe genug entsprechen, lasse ich die KI von jedem Aspekt der Bildaussage gesonderte Vorschläge generieren, und von den Ergebnissen wiederum Zeichnungen anfertigen.
Turn it into a black and white pencil drawing.
Diese Zeichnungen werden freigestellt und in Affinity auf Layer verteilt. Durch Skalieren, Formen und Kombinieren im Rahmen herkömmlicher Bildbearbeitung werden sie zum gewünschten Ergebnis. Die Abwesenheit von Farbe ist dabei essenziell, denn es erleichtert es mir, die Komposition rein auf die Botschaft hin zu optimieren.

Meta-Ebene 3

Da das Zwischenergebnis weder Lichtführung noch Farben definiert, kann hier gegebenenfalls manuell eingegriffen werden. In jedem Fall sende ich die Zeichnung anschließend mit einem Prompt, der fehlende Aspekte definiert, an die KI, mit dem Auftrag die Zeichnung zu einem professionellen Foto rendern zu lassen.
Turn the sketch into a professional press photo.
Im Zweifel lasse ich mir dieses Ergebnis mehrfach generieren, beispielsweise um Variationen für die Lichtführung zu bekommen.

Meta-Ebene 4

Extraktion

Der eigentlich künstlerische Touch, die individuelle Handschrift, beginnt sich auf dieser Ebene zu manifestieren. Purer Fotorealismus wäre in Verbindung mit KI ohnehin auszeichnungspflichtig, weil es sich dabei um Deepfake handeln könnte.

Auch wenn es früher oft das Ziel war, Illustrationen zu schaffen, die möglichst als Foto wahrgenommen werden konnten, bis hin zum Hyperrealismus, sehe ich genau deshalb keinen Grund mehr, sich in dessen Reichweite aufzuhalten. KI erreicht den Fotorealismus ohnehin nicht immer ganz. Speziell dann wirkt es falsch, fremd und unangenehm, was Uncanny Valley genannt wird.

Meines Erachtens hat sich Fotorealismus spätestens im KI-Zeitalter überlebt. Mir dient er als Ausgangsmaterial für Illustrationen. Wenn ein real existierendes Produkt gezeigt werden soll, empfiehlt sich ein herkömmliches Foto nach wie vor. Falls das Produkt noch nicht existiert, ein fotorealistisch gerendertes 3D-Modell. Alles andere durfte und darf immer schon illustrativ dargestellt werden; also gemalt, gezeichnet, fotografisch verfremdet oder aus buntem Papier gebastelt.

Fotos illustrativ verfremdet hab ich immer schon. Sehr oft eigene Aufnahmen, aber auch lizenzierte oder lizenzfreie Stockfotos, an deren Stelle nun auch KI-Renderings treten, deren Vorhandensein in offensichtlich künstlerischen, kreativen, satirischen oder fiktionalen Werken lediglich in den Metadaten oder im Impressum ausgewiesen werden muss. Am Workflow ändert sich also nichts Wesentliches, denn technisch gesehen sind KI-Renderings an dieser Stelle das gleiche Grundmaterial.

Worauf ich mehr als früher achte, ist, dass die Verfremdung gerade Linien und Fluchten durch Verzerrungen einbezieht. Auch das führt vom Realismus weg, kann die Individualität einer Illustration erhöhen, und ebenso wie Bewegungsunschärfen Dynamik ins Spiel bringen.

Sehr wichtig sind organische Strukturen. Während KI dazu neigt, alles glattzuziehen, hat Kunst Mut zur Struktur, zum Klecksen, zur Unsauberkeit, zur Unperfektheit, und vermeidet dadurch beliebig zu sein.

Flächen male ich gerne mal nach, ziehe Konturen ein, oder setze Spitzlichter so wie ich es einst von meinem Mentor, einem Positivretuscheur gelernt habe. Das Bild ist fertig, wenn es knackt, sagte er immer und meinte damit das gewisse Etwas, wodurch sich das bearbeitete Foto vom unbehandelten unterscheidet.

Ich nutze die verschiedensten Effektfilter, darunter auch solche, die sich nur noch auf Computern befinden, die ich wegen ihres Alters nicht mehr updaten kann, aber dennoch gute Dienste leisten.

Fazit

Wenn nichts dagegen spricht, entstehen meine Illustrationen aktuell in einem mehrstufigen, manuell überarbeitenden Verfahren, in dem auch KI-generierte Layer vorkommen.

Mit Meta-Ebenen-Alchemie meine ich, dass auf diese Weise Visualisierungen entstehen, an die wenig manuell Hand angelegt wurde, und dennoch durch meine Regie als Mensch Kunst entsteht, die zweifellos über die gleiche Schöpfungshöhe verfügt, wie sie es schon vor dem KI-Zeitalter getan hat.

Der Unterschied ist die erhöhte Flexibilität im Erschaffen des Ausgangsmaterials, für das ich früher oft tagelang 3D-Meshes modelliert, Materialien zugewiesen, die virtuellen Szenen beleuchtet, und anschließend nicht selten über 3-4 Rechner gerendert habe, um die erforderliche Auflösung zu erzielen. Dieser Weg ist beileibe nicht obsolet geworden. Aber der zunehmende Zeit- und Kostendruck fordert von mir ein gewisses Maß an Anpassungsfähigkeit.

Ich bediene Kunden, die den Einfluss von KI auf ihr Artwork strikt vermeiden wollen genau so fundiert und gerne wie die, denen höhere Flexibilität, schnelle Reaktion und kostengünstigere Ergebnisse wichtiger sind.

Was das für Sie als Auftraggeber bedeutet

Wenn Sie ein Werk bei mir bestellen, bekommen Sie mehr als ein hübsches Bild: Sie bekommen eines, an dem Sie ein sauberes, einklagbares Nutzungsrecht erwerben – dokumentiert bis auf die einzelne Ebene. Wer stattdessen das Ergebnis reiner KI-Prompts kauft, riskiert ein Ergebnis, das rechtlich niemandem gehört und an dem sich theoretisch auch Ihr Wettbewerber frei bedienen darf.

Mein Ergebnis trägt meine unverwechselbare Handschrift, die eben nicht der zehnte Aufguss desselben KI-Stils ist, den jeder mit demselben Prompt erzielen könnte. Und weil ich in Ebenen arbeite, kann ich auch Wochen später noch gezielt nachjustieren, ohne das ganze Bild neu erfinden zu müssen. Mit oder ohne KI-Unterstützung – ich bin für beide Stoßrichtungen der richtige Ansprechpartner.

Nur Mut

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